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Lust auf Kuren in Polen, Familienurlaub oder Wellness-Wochenende?
Das alles kann man in Polen besonders schön erleben. Die sandige Strände, sowie unberührte Natur und die Luft geben zahlreiche Möglichkeiten für Entspannung und Erholung. Jetzt ist die Zeit für ein Urlaub gekommen, für eine schöne Pause, die jedem den grauen Alltag vergessen lässt. An der Ostseeküste Polens kann man mehrere Kuren in Polen finden, die nicht nur modern, sauber und schön aber auch günstig sind. Solange es noch in Polen Zloty gibt, können die Gäste aus Euro-Ländern besonders günstig in Polen kuren.
Die bekannte Kurorte wie Bad Kolberg an der Ostsee oder Bad Ustron in Schlesien haben besonders viel anzubieten. Hier kuren viele Gäste mit verschiedenen Krankheiten aber besonders gern kommen Menschen mit Atemwegserkrankungen. In Bad Kolberg findet man das „Kurhotel Nad Parseta“.
Hier kann man sich verwöhnen lassen und seine Krankheiten heilen. Die Kurschwerpunkte des Hotels sind unter anderem: Atemwegserkrankungen, Bewegungsapparat, Rheumaerkrankungen und Kreislauferkrankungen. Die Unterkunft ist sehr modern und die Zimmer sind Voll ausgestattet. Außerdem wurde das Hotel im Winter 2006 vollständig renoviert.
Bad Ustron ist die bekannteste Kurstadt in Beskiden, wo Menschen mit Rheuma-, Kreislauf-, Atemwegs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Herzkrankheiten und Allergien kuren. In Bad Ustron verbringen gerne Familien mit Kindern ihren Urlaub wo der besondere Reiz der Stadt von den umgebenden Bergwäldern geprägt wird.
Kururlaub – In eine Welt voller Erholung und Genuss
Was steckt hinter der Kurenwelt?
Die Kurenwelt klärt auf und informiert rund um das Thema Entspannung, Kur und Gesundheit. Es sind junge und alte Menschen, Gesunde und Kranke, Reisebegeisterte und Heimatliebende angesprochen. Wir versuchen, die wichtigsten Fragen zum Thema Gesundheitsurlaub zu klären und nette und interessante Tipps zu geben, damit die Wunschreise auch wirklich erholsam ist.
Wie können Sie davon profitieren? ![]()
Ungeklärtheiten können zugunsten einer Reisevorfreude beseitigt, Unsicherheiten bei der Auswahl des Zielortes ausgeräumt werden. Wer noch ganz am Anfang der Planung steht, erfährt hier alles über den Ablauf – vom Antrag bis zur Genehmigung einer Kur oder die Möglichkeit eines eigenfinanzierten Ruheurlaubs. Außerdem werden Sie verschiedene Entspannungsverfahren kennenlernen.
Wir finden, dass eine ausgeglichene Seele und ein gesunder Körper Grundvoraussetzung für ein erfülltes Leben sind. Einige Menschen schaffen es, immer wieder wichtige Pausen im und vom Alltag einzulegen, andere brauchen zunächst professionelle Unterstützung, um sich auf einen gesünderen Lebensweg durchzukämpfen. Egal zu welcher Gruppe Sie gehören, sollen Sie hier Anregungen und Impulse für sich und Ihre Gesundheit finden. Sport, bewusste Ernährung, Kururlaub, Genuss und Zeit für die schönen Dinge im Leben beeinflussen ihre Lebensqualität positiv und damit auch weiterführend ihre Vitalität und Gesundheit.
Kurhotel mit Peitsche und Hammerhai
Seit sechs Jahren nicht mehr im Urlaub gewesen, zur Kur noch nie, stattdessen immer nur Arbeit, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Familie, kaum Freizeit – jetzt sind die Durchhaltekräfte am Ende. Ein Kurzurlaub oder ein Wellness-Wochenende ist jetzt nicht mehr genug, ich muss richtig ausspannen und neue Kräfte tanken. Kururlaub, sagt die beste Freundin, genau das Richtige für diesen Zweck, Kururlaub wird von den meisten Krankenkassen bezuschusst. Zuschuss ist schon mal gut, ich bin nämlich nicht gerade auf Rosen gebettet. Und wohin soll es gehen? Auch da weiss die beste Freundin Rat: nach Polen natürlich! Ein Aufenthalt in einem Kurhotel an der polnischen Ostseeküste kostet nämlich mindestens ein Drittel weniger als in vergleichbaren Kurhotels in Deutschland, und der Standard der Kurorte in Polen ist längst an europäische Verhältnisse angepasst. Ausserdem: in Polen kann man noch ungeniert raus aus dem Hotel und rein ins Meer, man muss nicht erst, wie überall in Deutschland, sein Strandgepäck über Bretterstege an Stacheldrahtzäunen entlang einen Kilometer weit schleppen…
Im Internet kann man sich ja zum Glück ausgiebigst informieren, was einen erwarten wird. Ausstattung und Lage des Hotels, Kurschwerpunkte, mögliche Anwendungen, usw..
Welche Anwendungen könnte ich denn brauchen? Magnetotherapie oder Iontophorese? Solluxlampe oder Vierkammerbad? Türkisches Bad oder schottische Peitsche? Moment, schottische Peitsche? Wie weit geht denn der Wellnessgedanke? Ich sehe vor meinem geistigen Auge einen weiblichen, bekittelten Drill-Instructor mit rollendem ‘R’ eine verschüchterte Kuren Gruppe antreiben… ABM für ehemalige Kugelstoßtrainerinnen?
Aber nein, ganz falsch, weiß die beste aller Freundinnen zu berichten, das Personal ist hochqualifiziert, meistens deutschsprachig und sehr serviceorientiert. Und die schottische Peitsche ist eine Kuranwendung, bei der mittels Wasserdruck aus etwa vier Metern Entfernung ein Kalt- und ein Warmwasserstrahl auf dem Körper des Patienten auf und ab gelenkt werden. Das steigert den Blutdruck, regt den Stoffwechsel an, lockert Muskeln und strafft die Haut. Ach so! Und warum heisst das dann so? Weil die schottische Peitsche, im Gegensatz zu anderen Peitschen, nur zwei Striemen hat. Würde also mit neun Wasserstrahlen auf meinen Alabasterkörper gezielt, hieße diese Anwendung wahrscheinlich „neunschwänzigen Katze“. Wieder was dazu gelernt. Am besten lasse ich mich vor Ort beraten, was mir wirklich gut tun würde, dann ziehe ich auch nicht vorschnell falsche Schlüsse. Ich lese nämlich gerade etwas von „Perlabad“, und „Perla“ ist doch ein Hammerhai in der Fernsehserie „Spongebob“…
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Kurenwelt oder Hurenwelt, auf der Suche nach einem Kururlaub Angebot
Wer sich regelmäßig mit Google durch das Internet sucht, wird dieses Problem kennen. Immer wieder kommt es vor, dass Deutschlands bekannteste Suchmaschine mich mit den Worten „Meinten Sie: …“ darauf hinweist, dass ich scheinbar zu blöd war, das Suchwort richtig einzutippen. Okay, danke für den Hinweis, JA – ich wollte tatsächlich etwas anderes suchen.
Nicht so bei meiner Suche nach dem Reiseanbieter Kurenwelt. Kaum im Suchfeld eingetippt und abgeschickt (natürlich hab ich vorher auch überprüft, ob es richtig geschrieben ist), schickt Google auch schon seinen Korrekturvorschlag. Meinten Sie: Hurenwelt?! Huch, nee, öh, eigentlich nicht. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem seriösen Reiseanbieter für einen Kururlaub und nicht im gleichgeschlechtlichen Sexrausch. Schnell einen hektischen Blick über die Schulter, ob nicht mein bereits lesender Enkel Interesse an meiner Internetrecherche hegt. Die Luft war zum Glück rein und so hab ich nach meinem ersten Schrecken doch noch die gewünschte Homepage gefunden.
Trotzdem lässt mich dieses Erlebnis tagelang nicht los und ich beginne über die semantische Ähnlichkeit von Huren und Kuren zu sinnieren. Ist mir etwas Offensichtliches entgangen? Ist der Gesundheitsurlaub, den der Arzt empfiehlt und die Krankenkasse im Idealfall finanziert in Wirklichkeit ein von Beate Uhse initiiertes Programm, mit dem sexbedürftigen Männern fernab der Heimat ein Ausgleich geschaffen werden soll. Ach nee, ein weltweit (manipulierendes) bekanntes Unternehmen wie Google würde garantiert nicht auf so einen verkappten Emanzenzug aufspringen und solch abstruse Analogien herstellen.
Also die nächste Theorie herbeigezaubert und spontan in die Historie von Kuren eingetaucht. Ich habe mich bis zu den Wurzeln der Heilkunde zurückgetastet und erfahren, dass die alten Griechen die Väter der Kur (Hippokrates lässt grüßen) waren. Ha, da haben wir doch den Übeltäter! Ich sag nur Dionysus – Gott des Weines, der Freude, Fruchtbarkeit und Ekstase! Alkohol und Sex, damals wie heute und der Kurschatten ist ja schon lange kein Mythos mehr.
Nun gut, irgendwie fand ich diese Erklärung selbst an den Haaren herbeigezogen. Nach und nach hab ich mich mit meiner persönlichen Ersatzlogik zufrieden gegeben, dass sich einfach jemand bei Google einen Spaß erlaubt hat. Vielleicht war es aber auch eine Marketingstrategie, mit der wir lebenslustigen Mitfünfziger ins Rotlichtgewerbe gelockt werden sollten. Wer weiß das schon?
Wie auch immer, Google hat den „Fehler“ verbessert, denn wenn ich heute Kurenwelt suche, bekomme ich nur die harmlose Alternative „Meinten Sie: Tourenwelt“…
Was Kur Polen Erholungssuchenden ermöglicht
Es ist Sonntagvormittag, als wir an die Ostsee in Polen ankamen. Der Kurort Misdroy auf der Insel Wollin ist im Sommer ein beliebtes Ferienziel für Deutsche. An diesem windigen Frühlingsmorgen haben sich die Bewohner für den Gottesdienst herausgeputzt.
Unser Insel Wollin führt ans aufgewühlte Strandmeer des Kurviertels von Swinemünde, wo Windsurfer aus ganz Europa ihren Spaß finden. Saubere Luft, glasklare Quellen und eindrucksvolle Kurparks – diese einzigartige Landschaft ist der Grundstein für jeden erdenklichen Hochgenuss. Volle Vitalität und Lebensfreude empfangen Polens Kurhotels ihre Besucher bei ihrer Unterkunft. Doch zugleich finden sich Oasen der Ruhe mit Räucherstäbchenduft und hellem Glöckchenklang im riesigen Wellness-Bereich des Kurhotels Rezydent. Entspannt wie die leise Musik im Hintergrund, sind auch unsere Bewegungen und Gefühle während des ganzen Kurprogramms. Die Kurtage bringen die nötigen Muße, alle Eindrücke zu verarbeiten. Naturgenuss sorgt für Abwechslung: An der Ostsee in Polen schwappt das Wasser türkisblau über den samtweichen Pulverstrand. Für Erholungssuchende gibt es in Polen viele Unterhaltungsmöglichkeiten. Die Ruhe suchen mitten in den Kurparks, sich eine wohltuende Massage gönnen, auf Kurpartys gehen oder sich einfach an den Stränden verweilen. Zur Erholung bieten zusätzlich die Hotels ausgedehnte Promenaden, Spa, breites Unterhaltungsprogramm, Spezialitätenrestaurants sowie Bars und moderne Hotelzimmer.
Wer anschließend auf eines der Balkone des Kurhotels mit Blick auf das Meer genießt, spürt, was das besondere an Kur Polen ist.
Kurreisen für Familien mit Kindern
Familienurlaub mit drei Kindern im Alter von 9 bis 18 Jahren auf einer Kurreise. Geht das gut? Diese Frage stellten wir uns viele Male. Und schließlich haben wir es gewagt: Mitten im Hochsommer stehen wir mit vier Koffern und voller Erwartungen in Swinemünde vor dem Kurhotel Rezydent. Unsere erste Familienkurreise kann beginnen! Beim Auslaufen mit den vielen glitzernden Lichtern entlang der feinsandigen Strandpromenade, dem Willkommens-Song mit Gänsehaut und glänzenden Kinderaugen haben wir bereits das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Der erste Tag im Hotel geht mit Infoveranstaltungen, Entdeckungstouren, dreimal Essen und einem „Absacker“ in der Bar fast zu schnell vorbei. Der zehnjährige Moritz und die neunjährige Lisa sind eifrig dabei, das Leben im Kurhotel zu erkunden. Poolspiele, Kid´s Showtime, Kinovorstellungen oder Kinderparty stehen auf dem Programm. Langeweile bleibt da ein Fremdwort. Und schließlich gibt es nicht nur das Hotelleben zu entdecken.
Denn schon am Tag zwei machen wir uns auf den Weg zum Nationalpark „Wollin“. Während die meisten der Kurgäste zu organisierten Ausflügen aufbrechen, stellen wir unsere eigene Tour zusammen. Zu Fuß geht es zum wunderschönen Leuchtturm an der Küste. Nur wenige Gehminuten später kommen wir am schönsten Strand an, und genießen für einige Stunden Sonne, Sand und Meer. Unterwassermassage, genau das Richtige nach einer langen Erkundungstour. Am Ende bleibt noch gute Zeit, die Ruhe im Hotel auszukosten oder sich im Fitnessraum mit Blick auf das offene Meer für das kommende Abendessen zu wappnen.
Und am Tag drei steht Kopenhagen auf dem Programm! Wir beschließen auf eigene Faust mit dem Schiff zu touren. Ein bisschen Abenteuer muss schließlich sein.
6 ½ Stunden haben wir Zeit das Bordleben ruhig und gelassen zu erkunden und für Kinder wird auch hier viel geboten. Spiel, Spaß und Erholung unter strahlend blauem Himmel bei 32 Grad. Da macht eine gemütliche Kreuzfahrt Spaß!
Die nächsten Sehenswürdigkeiten sind die Seebrücke Misdroy und die Marienkirche „Meeres-Stern“, die wir uns am Tag vier besichtigen. Hier gönnen wir uns nach kleinen Irr- und Umwegen erst mal ein richtig polnisches Eis beim Eisladen nebenan. Nach sieben Stunden Fußmarsch und langsam aufziehenden dunklen Stimmungswolken steht das letzte Highlight unsere Tour an: der grün gepflegte Kurpark.
Vollkommen erschöpft freuen wir uns auf unser Hotel und das kulinarische Verwöhnprogramm mit sanften Massagen und wohltuenden Bädern.
Apropos Essen: In den verschiedenen Restaurants erleben wir ein Highlight nach dem anderen: karibische Nacht, mediterranes Buffet, polnischer Abend, Fischspezialitäten, Farewell Dinner mit Meeresfrüchten. Dazu eine reiche Getränkeauswahl. Ein wahres Fest für den Gourmet! Und zwischendurch gibt es immer wieder Pizza für die Kinder – fast zu jeder Tageszeit, wenn man will.
Es gäbe noch vieles zu berichten. Zum Beispiel von dem hochkräftigen Musikfestivals, von dem vielfältigen Nachtleben, von der schönsten Stadt Polens, Kolberg. Es würde zu lange dauern.
Wenn man uns allerdings fragen sollte, wie es auf unserer Kurreise war – wir würden immer wieder ins Schwärmen geraten.
Die Kleinen von der leckersten Pizza, dem tollsten Theater, den neuen Freunden. Die Großen von der lockeren Atmosphäre, der guten Stimmung, dem köstlichen Essen, den interessanten Ausflugszielen und den komfortablen Kurhotel. Und Laura von tollen Partys, vielen neuen Bekanntschaften und keiner Sekunde Langeweile.
Der Weg zur Kur
Was früher die Kur war, ist heute ein komplexes System aus Präventions- und Nachsorgebehandlungen. Ob Sie eine ambulante oder stationäre, eine präventive oder rehabilitative Maßnahme anstreben oder aber ihre Kinder krankheitsbedingt eine Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur benötigen – ihr erster Weg führt zunächst zum Arzt. Nur er kann einen ordnungsgemäßen Antrag stellen, indem auch bereits ihr Wunschziel eingetragen wird. Sollten Sie also konkrete Vorstellungen haben, ist es ratsam, sich im Vorfeld über Häuser/Kliniken und Anwendungen zu informieren.
Den ausgefüllten Antrag lassen sie Ihrer Krankenkasse bzw. ihrer Beihilfestelle zukommen, die nun mittels des Medizinischen Diensts eine Begutachtung durchführen lässt. Hierbei wird festgestellt, ob die beantragte Maßnahme wirklich notwendig, also förderungswürdig ist. Die Prüfung der Notwendigkeit erfolgt in der Regel schriftlich, in Einzelfällen wird allerdings auch eine körperliche Untersuchung angeordnet. Sollte ihrem Antrag stattgegeben werden, besteht die Möglichkeit einer teilweisen oder vollständigen Leistungserstattung. Bei Ablehnung des Antrags kann mit Absprache des Arztes Einspruch erhoben werden. Eine andere Alternative ist die Beantragung einer ambulanten Kur ohne Unterkunftszuschuss, die häufig gewährt wird.
Die Dauer einer Kur beträgt im Normalfall drei Wochen, in denen Sie ärtzlich untersucht und begleitet werden, sportliche und erholsame Anwendungen besuchen und in unterschiedlichen Seminaren lernen, verantwortungsbewusst mit ihrem Körper umzugehen. In den meisten Kurorten können Sie nach eigenem Wunsch Wellnessleistungen dazubuchen, um den Erholungswert des Aufenthalts zu erhöhen.
Ein Erholungsurlaub wie die Kur kann auch eigenfinanziert durchgeführt werden. Hier besteht selbstverständlich freie Wahl der Unterkunft und des Reiselandes. Viele Kurhotels bieten sogenannte Pauschalangebote mit Unterkunft, Verpflegung und meist zwei Kuranwendungen pro Tag, sowie die kostenfreie Nutzung der Freizeitbereiche des Hauses wie Schwimmbad und Sauna. Diese Pauschalangebote für die Kur können entweder direkt über die Homepage des Hotels gebucht werden oder aber bei speziellen Kur-Reiseveranstaltern. Vorteil hierbei ist ein breites Angebot aus den Bereichen Wellness und Kur, das eine individuelle Auswahl ermöglicht und gerade für Personen geeignet ist, die noch kein konkretes Wunschziel haben.
